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In Theben-West, südlich vom Tal der Könige, liegt das Tal der Königinnen eingebettet in das thebanische Gebirge. In dieser Nekropole wurden zur Zeit des Neuen Reiches (ca. 1550-1070 v.Chr.), also im Zeitraum von der 18. bis zur einschließlich 20. Dynastie zahlreiche Prinzen, Prinzessinnen und Königinnen sowie hohe Beamte bestattet. Insgesamt handelt es sich um 95 Grabanlagen aus dieser Zeit, durchnummeriert von QV1-QV95, wobei QV für „Queens Valley“ – „Tal der Königinnen“ steht (Parallel dazu werden die Gräber im Tal der Könige mit KV+ Nummer betitelt, für „Kings-Valley“ – „Tal der Könige“). Der ursprüngliche Name des Ortes lautete: „Ta set neferu“, was unterschiedlich übersetzt wurde, die Interpretationen reichen von „Ort der Schönheit“ bis hin zu „Ort der Lotusblüten“. Aktuelle Forschungsmeinungen tendieren zu „Ort der Königssöhne/Königskinder“, was der Nutzung des Tals am ehesten entsprechen würde. Die arabische Bezeichnung „Biban el-Harim“ kann mit „Tal der Königinnen“ übersetzt werden, was tatsächlich die Bezeichnung ist, die sich im modernen Sprachgebrauch, sicherlich auch parallel zum Tal der Könige, durchgesetzt hat.
Zwei natürliche Gegebenheiten bedingten wohl, dass die alten Ägypter das Gebiet als Nekropole nutzten: Zum einen überragt der annähernd pyramidenförmige Berg el-Qurn das Tal und zum anderen existiert an dessen Ende eine Ausbuchtung, die in ihrer Form an eine Höhle erinnert. Bei starken Regenfällen bildete sich dort ein Wasserfall. Die Verbindung von Höhle und fruchtbarem Wasser wies nach altägyptischer religiöser Vorstellung auf die kuhgestaltige Göttin Hathor hin. Die Höhle symbolisierte ihren Leib, das Wasser den regenerativen Aspekt der Gottheit, verbunden mit der Wiedererweckung der Verstorbenen. Tastsächlich finden sich einige Darstellungen Hathors im Bereich besagter natürlicher Aushöhlung.
Die ersten großangelegten Kampagnen zur Erforschung und wissenschaftlichen Dokumentation des Tals der Königinnen fanden von 1903 bis 1906 statt. Geleitet wurden diese vom Direktor des ägyptischen Museums von Turin Ernesto Schiaparelli sowie seinem Assistenten Francesco Ballerini. 1904 wurde das sicherlich bedeutendste und schönste Grab des Tals (QV66) entdeckt, das für Nefertari, die Gemahlin Ramses II., angelegt worden war. Auch die Entdeckung der eindrucksvollen Gräber der Söhne Ramses III., Chaemweset (QV44) und Amunherchepeschef (QV55) fällt in den Kampagnenzeitraum. In neuerer Zeit werden seit den 1970er Jahren Untersuchungen der französischen Institute CNRS und CEDAE (Centre d’Etude et de Documentation sur l’ancienne Egypte; Centre national de la recherche scientifique) durchgeführt, zu denen eine gründliche Vermessung der Gräber, Restaurierungs- und Schutzmaßnahmen zu deren Erhalt gehören.
Mit dem Beginn der 18. Dynastie, als etwa ab der Mitte des 16.Jh.v.Chr. wurde das Tal der Königinnen als Nekropole genutzt. Zunächst beschränkten sich die königlichen Bestattungen auf Prinzen und Prinzessinnen sowie hohe Würdenträger und Beamte. Auch Erzieher von Königskindern fanden ihre letzte Ruhestätte in Schachtgräbern. Erst ab der 19. Dynastie finden sich zudem Gräber für die Hauptfrauen der Pharaonen, die sogenannten „Großen Königlichen Gemahlinnen“, beginnend mit Satre, der Frau Ramses I. Vor allem unter den Ramessiden, hervorstechend dabei Ramses II. und III., entstehen zahlreiche Grabanlagen für Prinzen, Prinzessinnen und Königinnen. Verantwortlich für die Durchführung der Bauarbeiten und der Dekoration der Gräber waren (wie im benachbarten Tal der Könige) die Arbeiter der Siedlung Deir el-Medineh. Eine kleine Ansiedlung dieser Handwerker entstand zur Ramessidenzeit auf dem Gebiet des Tals der Königinnen.
Nach der Regentschaft Ramses III. kam es zu politischen Unruhen und Instabilität des ägyptischen Reiches. Das Tal der Königinnen blieb davon nicht verschont, erste Plünderungen und Grabschändungen sind aus dieser Zeit dokumentiert. Beginnend mit der dritten Zwischenzeit wurden die Grabanlagen des Tals für sekundäre Bestattungen genutzt. Arbeiter der Nekropolenverwaltung legten in den Gräbern der 18. bis 20. Dynastie Privat- und Familiengräber an, manche Anlagen wurden zu diesem Zweck erweitert oder verbunden. In römischer Zeit fanden regelrechte Massenbestattungen von Bewohnern Thebens statt. Die Mumien selbiger wurden zu Dutzenden in den einst königlichen Gräbern der Ramessidenzeit gestapelt, lediglich wenige Grabbeigaben von geringem Wert wurden den Toten mitgegeben. In den letzten Jahrzehnten des 4.Jh.n.Chr. dann siedelten sich frühchristliche Einsiedler und Eremiten im Tal der Königinnen an und erste Klöster entstanden.
Bei den frühesten Grabanlagen im Tal der Königinnen, zu datieren in die Zeit der 18. Dynastie, handelt es sich um recht simple Schachtgräber (Typ A/AB/B) ohne Dekoration. Auf einen senkrecht unter die Erde führenden Schacht folgen eine oder mehrere höhlenähnliche Räume. Die Grabinhaber lassen sich anhand der Grabfunde nur vereinzelt bestimmen. Ein Großteil der Gräber dieser Epoche kann aber keinem Besitzer zugeordnet werden, da Beigaben größtenteils vollständig geraubt wurden und auch noch keine Wandmalereien vorhanden sind, die den Namen des bzw. der Verstorbenen nennen. Ab der 19. Dynastie wurden auch Königinnen im Tal bestattet und es entwickelten sich weitläufigere Gräber (Typ I), die mit Korridoren und Kammern Wohnungen für das Jenseits (die altägyptische Bezeichnung lautet „Häuser der Ewigkeit“) darstellen und aufwändig mit Malerei und Relief verziert sind. Unter der Regentschaft Ramses II. wurde dieser Bautypus erweitert, teilweise verfügen Gräber dieser Zeit (zuzuordnen Grabtypus II) über zwei durch Treppen verbundene Ebenen und eine Mehrzahl von Nebenkammern; als Beispiel kann das Grab Nefertaris (QV66) dienen. Gräber des Bautypus III wurden ab der Herrschaft Ramses III. erbaut, sie bestehen überwiegend aus einer Abfolge von Korridoren mit seitlich abgehenden Nebenräumen.
Ein Teil der Grabanlagen im Tal der Königinnen blieb unvollendet, wohl auch aufgrund des teilweise porösen anstehenden Gesteins, das immer wieder mit einer Art Mörtel ausgebessert werden musste. In manchen Gräbern wurde nur die Dekoration der ersten Räume in Relief ausgeführt und dann wohl hastig leidglich in Form von Malerei fortgeführt. In wenigen Grabanlagen finden sich noch Vorzeichnungen der Arbeiter, die nie vollends ausgeführt wurden. Da die Gräber mehrfach für weitere Bestattungen genutzt und teilweise auch bewohnt wurden, sind viele Wandmalereien und Reliefs in schlechtem Zustand, beschädigt, verrußt oder teilweise abgefallen; letzteres auch bedingt durch das schlechte Gestein sowie das Alter der Grabanlagen. Nur wenige Gräber sind daher für Touristen zugänglich, die Wandmalereien in diesen sind durch Glaswände gesichert, moderne Lüftungsanlagen bewahren die Dekoration zusätzlich vor dem Verfall. Das Grab Nefertaris ist nur für eine jährlich streng limitierte Anzahl von Besuchern geöffnet, der Ticketpreis entsprechend hoch. Die aufgeführten Maßnahmen ermöglichen es, die wunderbaren Gräber des Tals der Königinnen auch für künftige Generationen zu erhalten.
Im Totentempel Medinet Habu von Ramses III. findet sich eine Galerie von dessen Söhnen, die deren Titel und Rang nennt. Gräber einiger dieser Prinzen, die noch zu Lebzeiten ihres Vaters verstorben waren, finden sich im Tal der Königinnen. Herausragend sind die aufwändigen, reich verzierten Grabanlagen der Prinzen Amunherchepeschef und Chaemweset, sie gehören zu den schönsten und meistbesuchten Anlagen des Tals. Sie sind Grabtypus III zuzuordnen, sind also durch aufeinander folgende Korridore und einen lang gestreckten Grundriss charakterisiert. Die Art der Wandreliefs in den Gräbern der Brüder ähnelt sich sehr, zumeist tritt Ramses III. vor eine Gottheit, um als Fürsprecher für seinen Sohn, der ihm folgt, zu fungieren. Die Söhne sind durch ihre geringe Größe und charakteristische Frisuren klar als im Kindesalter befindlich charakterisiert. Die Reliefs sind sehr fein und detailreich in bunten Farben ausgeführt auf einem meist hellen Wandgrund. Die Beitexte in Hieroglyphenform sind gelb unterlegt. In vereinzelten Räumen ist der gesamte Hintergrund gelb gehalten. Die Motive entstammen religiösen Schriften wie dem Toten- oder Pfortenbuch, dementsprechend treten dämonische Torwächter auf, aber auch wohlgesonnene Gottheiten mit Unterweltsbezug, wie Osiris, Isis, Hathor, Anubis, Neith, Ptah oder die Horussöhne.
Chaemweset, einer der Söhne Ramses III., trug die Titel „Sempriester“ und „Wedelträger zur Rechten des Königs“. Es gibt Hinweise darauf, dass er die Position eines direkten Thronfolgers innehatte, daher muss er mütterlicherseits von einer der großen königlichen Gemahlinnen abstammen. Als Mutter kommt Titi in Frage, deren Grab (QV52) sich unweit vom dem Chaemwesets befindet.
Der Aufbau der nord-südlich ausgerichteten Grabanlage ist wie folgt: Auf die in die Tiefe führenden Treppe schließt sich ein erster Korridor an, von dem seitlich zwei Kammern abgehen, je eine nach Osten und eine nach Westen. Ein zweiter Korridor mit zwei Nischen im hinteren Bereich folgt auf den ersten. Den Abschluss des Grabes bildet ein rechteckiger Raum. Sämtliche Grabbereiche nach der Treppe sind mit Reliefs verziert, das Grab war also einst vollständig fertig gestellt gewesen. Der Granitsarkophag des Prinzen wurde im zweiten Korridor entdeckt (er befindet sich heute im Turiner Museum), der daher wohl als Grabkammer angesehen werden kann. Andere Forschungsmeinungen deuten hingegen die hinterste Kammer aufgrund ihrer Dekoration, die sich von den übrigen Räumen unterscheidet, als Grabkammer. Das Grab weist eine Gesamtlänge von ca. 30m auf, die Korridore sind 2,12m breit. Die Mumie Chaemwesets wurde nicht entdeckt. Bei der Auffindung des Grabes 1903 befanden sich darin mehrere Dutzend wild übereinander gestapelte Mumien in meist recht bedauernswertem Zustand aus der Zeit der 22. bis 26. Dynastie.
Der Eingang zu diesem Bereich wird von einer Darstellung der geflügelten Göttin Maat verziert. Die Wandreliefs bilden Ramses III. ab, der seinen Sohn Chaemweset vor verschiedene Götter führt. An der westlichen Langseite sind dies Ptah-Sokar-Osiris, Geb, Schu und Atum. Der Pharao ist der Hauptakteur, er bringt Weihrauchopfer für die Götter dar, Schu hält er vertraut an der Hand. Chaemweset steht hinter seinem Vater, meist mit einem Fächer in der einen Hand, die andere Hand ist entweder gesenkt oder zur Anbetung erhoben. Die Ramessiden sind in sehr aufwändige detailreiche Gewänder gehüllt, Ramses III. trägt unterschiedliche Kronen. An der Ostwand treten Vater und Sohn vor die Götter Ptah, Thot, Anubis, Re-Harachte und Neith, denen unter anderem Wein geopfert wird.
Die Darstellungen in diesem Raum bieten eine Besonderheit: Chaemweset tritt hier allein, ohne seinen Vater vor die Götter. Der Prinz trägt nunmehr keinen Fächer, er hat beide Hände in Anbetung erhoben. Die Rückseite des Raumes wird von einer Darstellung des thronenden Osiris in doppelter Ausführung beherrscht, flankiert von Isis und Nephthys. An den Seitenwänden ist Chaemweset mit Neith, Anubis, den Horussöhnen sowie Selket dargestellt.
Die Reliefs dieser Kammer geben Ramses III. und seinen Sohn vor diversen Gottheiten wieder. Das Motiv der Rückwand ist identisch zu dem des östlichen Nebenraums. Zusätzlich sind erneut die Götter Anubis, Neith und die Horussöhne abgebildet sowie darüber hinaus die eher selten auftretenden Gottheiten Horus Iunmutef, Bak und eine Gestalt, die auf die Götterneunheit verweist.
Der Korridor Nummer zwei, oder auch je nach Interpretation die Grabkammer, ist mit Darstellungen aus dem Totenbuch dekoriert. Die Pforten neun bis sechzehn aus den Kapiteln 145 bis 146 sind samt ihrer Wächter dargestellt. Ramses III. führt Chaemweset sicher durch diese Hindernisse, indem er die korrekten Namen der Tore und deren Bewacher rezitiert, darunter finden sich klangvolle Bezeichnungen wie „Der große Einschließer“, „Der Kater“ oder „Der Zornige“. Der Korridor weist eine gewölbte Decke auf, während alle anderen Grabbereiche lediglich flache Decken haben.
Über dem Durchgang zum hinteren Raum prangt die Darstellung einer geflügelten Sonnenscheibe, die inneren Pfosten sind mit je einem Djed-Pfeiler, dem Symbol des Totengottes Osiris, verziert. Der Raum weist einen gelben Hintergrund auf, was ihn von den sonst überall hell grundierten Grabbereichen abhebt. Ausschließlich Ramses III. tritt hier anbetend und opfernd vor die Götter. Seitlich des Eingangs sind östlich Anubis und ein Löwe auf einem Schrein liegend als Grabwächter dargestellt. Westlich des Zugangs ist der löwenköpfige Genius Nebneri abgebildet. Das Hauptmotiv der Rückwand bildet eine Doppelszene des thronenden Osiris, eingerahmt von Neith, Selket, Nephthys und Isis. An den Seitenwänden sind zudem Thot, Harsiese, der Sonnengott Schepsi von Hermopolis und Herimaat, ein kindlicher Geist, dargestellt.
1904 wurde das Grab des Prinzen Amunherchepeschef, Sohn Ramses III., von den Arbeitern Schiaparellis entdeckt. Es liegt am westlichen Ende des Hauptwadis und gehört baulich Grabtypus III an, den Korridorgräbern. Der Prinz entstammt vermutlich ebenfalls der Verbindung des Pharao mit der großen königlichen Gemahlin Titi und verstarb um das 30. Regierungsjahr seines Vaters. Ob Amunherchepeschef je in QV55 bestattet wurde, ist unklar, der anthropoide Sarkophag darin ist nur in groben Zügen begonnen, aber unfertig belassen worden und weist keinen Namen auf. Ein anderer Sarkophag mit den Namen des Prinzen wurde in KV13, dem Grab des Beamten Bais, entdeckt. Eventuell war also dies die letzte Ruhestätte des Sohnes Ramses III. Das Grab im Tal der Königinnen ist grob nord-südlich ausgerichtet, auf eine Treppe folgt ein erster Raum, von dem eine Seitenkammer nach Westen abgeht. An den vorderen Raum schließt sich ein Korridor an, der ebenfalls eine nach Westen abgehende Kammer aufweist. Ein rechteckiger Raum schließt das etwa 30m lange Grab ab, er ist lediglich roh behauen und unvollendet geblieben.
Die Dekoration des Grabes ist nie vollständig ausgeführt worden, nur der vorderste Raum (die Vorkammer) sowie der erste Korridor, der wohl als Grabkammer diente, sind komplett mit Tiefenreliefs dekoriert. Die erste Seitenkammer weist hingegen nur ein einziges Relief auf, welches Ramses III. darstellt. Die vollendeten Wandverzierungen sind äußerst kunstvoll ausgeführt und recht gut erhalten (lediglich untere Wandbereiche weisen teils Beschädigungen auf); sie weisen starke Ähnlichkeiten zu denen im Grab des Bruders Chaemweset auf.
Ramses III. tritt als Fürsprecher seines Sohnes gemeinsam mit diesem vor die Götter. Er opfert für diese und betet sie an, vertraut gibt er einigen von ihnen die Hand. Amunherchepeschef folgt stets hinter seinem Vater, eine Hand zur Verehrung der Götter erhoben, in der anderen einen Wedel haltend. An der Westseite begegnen die Ramessiden Ptah, Ptah-Tatenen sowie den Horussöhnen Amset und Duamutef, während auf der gegenüberliegenden Wand neben Kebechsenuef und Hapi (den anderen beiden Söhnen des Horus) der Luftgott Schu dargestellt ist. Die Rückwand des Raumes zeigt den Herrscher mit seinem Sohn vor den Göttinnen Hathor und Isis.
Den Durchgang zum Korridor zieren die Schwestern Isis und Nephthys. Seitlich der Tür ist Amunherchepeschef als Iunmutefpriester mit Pantherfell dargestellt. Die Seitenwände sind mit Szenen des Totenbuches dekoriert, die Pforten fünf bis neun sind wiedergegeben. Auf seinem Weg durch das Totenreich musste der Verstorbene diese Pforten samt ihrer Wächter überwinden (indem er die richtigen Worte sprach), um regeneriert zu werden. Die Rückwand des Korridors ist seitlich von Hieroglyphenbändern gesäumt. Darüber befindet sich die Darstellung zweier gewundener, geflügelter Schlangen, welche die Kartuschen Ramses III. schützend rahmen. Den oberen Wandabschluss bildet eine geflügelte Sonnenscheibe mit zwei Uräen.